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Wo wird der Aquaphaser hergestellt?
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Das Gerät wird seit einigen Jahren in Litauen gefertigt und vertrieben, wo bereits 1% der Bevölkerung einen Aquaphaser besitzen. Die (im Vergleich
zur litauischen Kaufkraft) deutlich höheren Anschaffungskosten werden durch den Nutzen des Geräts mehr als aufgewogen.
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Was versteht man genau unter “Wasserionisierung”?
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“Ionisierung” hat sich als Begriff eingebürgert, obwohl es korrekterweise “Elektrodialyse” heißen müßte, bzw. “elektrogalvanische Trennung”, bzw.
“Wassertrennung” (oder lateinisch “Aquaphaser”) da keine Ionen erzeugt, sondern lediglich die vorhandenen Ionen im Wasser mittels Strom durch das Diaphragma verschoben (und damit aufkonzentriert) werden.
“Wasserelektrolyse” (Trennung in Wasserstoff und Sauerstoff) findet dabei kaum statt. Am Ende bleiben zwei Phasen übrig, Anolyt (sauers Wasser) und Katholyt
(basisches Wasser) in zwei getrennten Behältern. Das Katholyt hat höheren pH-Wert, höheres Redox-Potential (frisch bis zu -850 mV beim Aquaphaser). Beide Phasen haben eine herabgesetzte Oberflächenspannung (mit einem Tensiometer meßbar).
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Welche Vorteile hat basisches Wasser?
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- Basenwasser hat einen aktiven Wasserstoff, d.h. Überschuß an Elektronen. Das Geheimnis vieler Quellen wie Lourdes, Misasa,
Nordenau, Nadana, Tlacote. Es wirkt direkt und so stark wie der körpereigene Radikalen-Killer Superoxid-Dismutase.
- Wirkt auch indirekt, d.h. verstärkt die Radikalenwirkung von Antioxidantien (Vitaminen).
- Schont den Kalziumhaushalt des Körpers.
- Verhindert damit Mitochondrienschädigung, DNABrüche und Membranschädigungen der Zelle.
- Hat aufgrund der gerinigen Oberflächenspannung eine starke Lösekraft, speziell im Darm.
- Neutralisiert Ammoniak und Histamine.
- Komponenten der Grundregulation (Proteoglykane / Glykosaminglykane) besitzen die höchste Wasserbindungsfähigkeit
aller Körpergewebe. Die Wasserbindungsfähigkeit nimmt rapide ab, wenn die Negativladung der Proteoglykane durch Säuren neutralisiert wird. Ein ausgeglichener Säure-Basen-
Haushalt
regeneriert die Grundregulation. Anti-Aging-Forscher sind davon überzeugt, dass eine gesunde Grundregulation das Altern entscheidend verzögert.
- „Haute Cuisine“ mit Basenwasser:
Koreanische Studie beweist Geschmacksverbesserung. Vitamine bleiben erhalten. Chlorophyll des Spinats bleibt erhalten. Spezialitätenrestaurants in Fernost benutzen zum Kochen Basenwasser.
- IQ steht offensichtlich in direkter Korrelation mit dem pH-Wert im Gehirn. Je basischer das Gehirn (= je größer der
Elektronenüberschuß), umso mehr Gehirnareale werden mit Energie versorgt, umso flexibler und intelligenter kann der Mensch auf Situationen reagieren. Bei niedrigem Energieniveau übernimmt das
Stammhirn mit vorprogrammierten Flucht/Aggressions-Mustern.
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Wie entsteht der chlorige Geruch des sauren Wassers? Ist Chlor nicht gesundheitsschädlich?
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Durch natürlicherweise vorhandenes Natrium-Chlorid (Salz), das getrennt wird in Cl- (Chlordioxid) und Na+. Chlor ist ein extrem wichtiges Element, ohne das z.B. keine
Magensäure gebildet werden könnte, mit der der Körper die Nahrung verdaut.
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Was unterscheidet die beiden Varianten “Multi” und “Classic”?
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Wer schon einen Silberkolloid-Generator besitzt und wem dieser genügt, kann statt der “Multi”- die “Classic”-Version ohne Silberherstellung wählen.
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Welche Vorteile bietet ein Topfgerät (Aquaphaser Classic bzw. Multi) gegenüber Durchfluß- Ionisierern?
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- Sehr hohe pH und Redox-Werte. Vor allem der resultierende, stark basische, bzw. saure Geschmack (und Geruch beim sauren Wasser) mit rekordverdächtigem
pH von 10,5 und Redoxwert von -850 mV nach nur 15-20 Minuten (gemessen mit dem autokalibrierenden Hanna HI 98121 pH/Redox-Kombigerät). Viele
teurere Durchflußgeräte sind nicht in der Lage, 1,4 Liter in nur 10-60 Sekunden im selben Maß zu ionisieren, wie es der Aquaphaser in 15 Minuten schafft.
- Hohe Stabilität von pH und Redoxwert. Kunden
berichten, daß ihre Durchlaufgeräte leistungsmäßig schon nach wenigen Monaten stark abnehmen und nur noch eingeschickt werden können zur Reinigungk. Das liegt evtl. an der der Verschlackung der
Elektrolysekammer trotz automatischer Reinigung. Beim Aquaphaser Topfgerät gibt es keine derartigen Verschleißerscheinungen. Der hohe pH und Redox-Wert von frisch ionisiertem Wasser
aus Durchflußgeräten nimmt bei Durchflußgeräten darüberhinaus bereits nach 30 Minuten bis wenigen Stunden stark ab, bis auf nahezu Normal-pH. Hier scheint eine “Sättigung” nicht erreicht zu werden. Evtl. gelten hier gleiche Gesetzmäßigkeiten wie beim sog. ”Sauerstoffwasser”, dessen Sauerstoffgehalt ebenfalls schnell verfliegt, wenn er nur kurz hineingegast wird, statt über Stunden unter Druck einzuwirken. Beim Aquaphaser bleibt der pH Wert stabil, auch der Redoxwert vermindert sich nur um ca. 10% pro Tag (bei luftdicht geschlossener pheal Flasche).
- Insbesondere das saure Wasser (Anolyt) ist bei Durchflußgeräten oft nur direkt nach einer Reinigungsphase wirklich sauer, weshalb für eine
schnelle und zuverlässige Erzeugung von wirksamem, stark saurem Wasser der Aquaphaser Classic oder Multi am geeignetsten sind.
- Das Wasser ist am Ende der Behandlung mit 166 W sehr warm, wodurch seine Eigenschaften noch verstärkt werden (deshalb sollte es für
maximal Effekt sofort eingesetzt / getrunken werden). Außerdem können bei Topfgeräten dem Wasser gezielt Mineralien (Aquamin) zugesetzt werden, sogar, nachdem es mit Umkehrosmose vorgefiltert wurde.
- Der übeschüssige (isolierte, wenig bioverfügbare) Wasserkalk flockt beim Aquaphaser in dicken Flocken aus und setzt sich am Boden
des Behälters ab, muß also nicht mitgetrunken werden.
- Fazit: Bessere Wasserqualität, geringerer Komfort.
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Sollte man die im Katholyt (basisches Wasser) entstehenden Kalkpartikel mit trinken?
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Nein, da dieser Kalk nicht ionisch gelöst ist, ist er nicht bioverfügbar und eher eine Belastung für den Organismus. Das frisch ionisierte
Katholyt sollte ein paar Minuten stehengelassen werden, bis sich die Schwebteilchen abgesenkt haben. Der Schwebteilcheneffekt taucht nur bei stark erwärmtem, länger stehendem Wasser auf. Bei
Durchflußgeräten ist der Kalk zu fein verteilt, um auszufällen. Im Prinzip ist das ein weiterer Vorteil des Topfgerätes gegenüber Durchflußgeräten, da sich die absolute Kalkmenge, die man trinkt,
reduziert, bei gleichzeitig hohem pH und Redox-Potential.
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Warum ist der Aquaphaser so preiswert gegenüber Durchfluß-Geräten?
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Er ist sehr einfach aufgebaut und beschränkt sich auf das technisch notwendige Minimum, ohne auf Qualität der Einzelkomponenten zu verzichten
(Titanium-Ruthenium-Elektrode für Anolyt, massive 99,99% Silberelektrode).
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Braucht man für die Wasserionisierung einen Vorfilter?
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Der Aquaphaser hat keinen Vorfilter. Wer Blei oder andere Schadstoffe im Wasser hat, sollte es vorfiltern. Allerdings erreicht nur die
Umkehrosmose (Watermaker) eine
absolute Breitenwirkung, bei geringsten Betriebskosten. Aktivkohle und Schichtenfilter “filtern” (sieben) dagegen nicht, sondern absorbieren Stoffe temporär und selektiv. Für die anschließende
Ionisierung des kalk- und schadstofffreien Wassers kann man mit einer Messerspitze Aquamin gezielt Kalzium und Magnesium im Verhältnis 2:1 nachgeben.
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Wieviel basisches Wasser sollte man trinken?
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Leistungssportler haben mit nur einem halben Liter Aquaphaser-Wasser (über den Tag verteilt getrunken) ihren Laktatwert von 4 auf 3 mmol senken können, was ein bemerkenswertes Ergebnis ist. Ein halber Liter Aquaphaser-Wasser (hohe Konzentration) reicht also für den Normalbedarf vollkommen aus (mehr basisches Wasser schadet allerdins auch nicht).
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Welche Behälter eigenen sich, um basisches Wasser aufzubewahren?
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Wir empfehlen unsere “pheal”-Flaschen aus Lexan® (Spezialkunststoff von Bayer), das wie
Glas völlig inert gegenüber Wasser ist. Die Flasche faßt genau eine Aquaphaser-Füllung (0,7 L), das Material gibt keinerlei Geschmacksstoffe oder sonstige bedenkliche Chemikalien ab und hat
keine Poren, in denen sich Keime festsetzen könnten. Es ist spülmaschinenfest und äußerst robust. Die Flaschen haben einen wasserdichten Klickverschluß
, der mit einer Hand bedient werden kann, und sie passen in die Auto-Flaschenhalterung. Sie ist handlich und formschön und hat - auf dem Schreibtisch stehend -
einen wichtigen Erinnerungseffekt für die tägliche Hydrierung.
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Wie lange kann man basisches Wasser aufbewahren?
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Der hohe pH Wert ist stabil, allerdings baut sich das Redoxpotential an der Luft innerhalb weniger Stunden bis auf die Hälfte ab. Empfohlen wird
deshalb die luftdichte Lagerung, sowie der Verbrauch innerhalb von 5-10 Stunden, für eine maximale antioxidative Wirkung.
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Kann man basisches und umkehrosmosegefilteres Wasser mischen?
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Mineralarmes, bzw. -freies Wasser schmeckt aufgrund der Kalkfreiheit am besten und hat besonders starke Löse- und Transportkraft für
Schlackenstoffe. Wir empfehlen also, den Großteil des Tagesbedarfs mit wohlschmeckendem Umkehrosmosewasser zu decken und für die Entsäuerung und Energetisierung einen halben Liter basisches Aquaphaser-Wasser zu trinken.
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Wie hoch kann man den basischen pH einstellen?
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Wie empfehlen einen pH von 10-11, bei dem das Wasser noch ohne Probleme unverdünnt trinkbar ist. Der Vorteil eines höheren Wertes ist, daß sich
bereits bei einer kleineren Menge das volle Redoxpotential und die entsäuernde Wirkung entfaltet (siehe Erfahrungsbericht aus dem Leistungssport), und man somit den restlichen Trinkwasserbedarf anderweitig decken kann. Merke: pH 8 ist 10 mal basischer als pH 7 (neutral), pH 11 ist folglich bereits 10.000 mal basischer als pH 7! Man
muß zehn Liter eines pH 9-Wassers trinken, um das Äquivalent eines Liters pH 10-Wasser zu erreichen.
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Darf man das saure Wasser trinken?
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Selbstverständlich! Genauso, wie man jede Menge Coca-Cola am Stück trinken darf (hat auch pH von 2-3). Vom täglichen Genuß von saurem Wasser raten
wir jedoch ab, wegen seiner hohen oxidativen Kraft.
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Was kann man mit überschüssigem saurem Wasser (Anolyt) machen?
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Manche Pflanzen vertragen es sehr gut, man kann es auch zum Gesichtwaschen, Entfetten von Oberflächen und Entkalken von Geschirrspüler und
Waschmaschine benuzten (einfach das Aushebegefäß in die Trommel entleeren).
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Wieviel Aquamin sollte man hinzugeben, um den pH zu erhöhen?
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Durch die Vorab-Erhöhung der Ionenkonzentration mit Aquamin steigt der resultierende pH Wert über das Normalmaß hinaus. Es reichen bereits kleine
Mengen (Messerspitze) aus, um nach 20 Minuten mit normalem Leitungswasser einen pH bis 11 zu erreichen. Kalziumchlorid-Dihydrat als Ganzes ist pH-neutral. Ein wichtiger Vorteil: Das Wasser schmeckt mit
Aquamin nicht so salzig wie bei Zugabe von Natrium.
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Was für eine Silberelektrode liegt dem “Multi” bei?
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Durchmesser: 4 mm, Länge: 70 mm. 99,99%iges Silber.
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Darf man kolloidales Silber trinken?
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Ja. Der Körper braucht Silber, es ist nicht giftig.
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Aus was bestehen die Ionisierungs-Elektroden?
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Saures Wasser (Anolyt): Titanium/Ruthenium Legierung (extrem korrosionsbeständig). Basisches Wasser (Katholyt): Gehärteter Edelstahl.
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Wie reinigt man die Elektroden?
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Für die Silberelektrode reicht saures Wasser (Anolyt). Für die Edelstahlelektrode (basisches Wasser) empfehlen wir ggfs. Essigessenz.
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Welche Betriebskosten entstehen?
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Ca. 0,02 EUR pro Liter (Wasser, Strom, Membranewechsel alle 50 Durchgänge, 20 Membranen sind bereits mitgeliefert).
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Gibt es bei pH-verändertem Wasser Einschränkungen für Risikogruppen (wie z.B. bei Diabetes, Krebs, Migräne, Depressionen, schlechte Blutwerte,
Allergien, Morbus Crohn, Herzkreislaufprobleme, Psychopharmaka, Schwangerschaft etc.)?
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Nein! Mit dem Aquaphaser erzeugen Sie ein preiswertes, metastabiles Wasserkonzentrat, keine Medizin oder Arzneimittel. Das Wasser kann in
üblichen Mengen bedenkenlos getrunken werden, um das Wohlbefinden zu steigern und für mehr Energie für den Tag. Das kolloidale Silber eignet sich hervorragend zum Besprühen von Pflanzen etc.
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Welche Erfahrungsberichte gibt es?
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Erfahrungsberichte gibt es sehr viele, davon haben wir eine Referenz veröffentlicht.
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Eignet sich der Aquaphaser für den Urlaub?
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Ja! Er ist mit 18,5 cm Höhe und 15 cm Durchmesser extrem kompakt (sogar kleiner als ein Wasserkocher), muß nicht installiert werden, sondern
benötigt nur eine Steckdose und kann zur Not mit Flaschenwasser befüllt werden.
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Kann man sich durch Natriumbikarbonat entsäuern?
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Natriumbikarbonat-Einnahme (u.U. auch Bullrichsalz) ist nur in akuten Fällen sinnvoll. Es führt zu einer Gegenreaktion des Körpers durch
Atmungsdrosselung (wodurch Kohlensäure einbehalten wird) und hat unerwünschte
Nebenwirkungen. Auf Dauer kann es den gegenteiligen Effekt haben.
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